Nach unserem Spiel gegen unsere Freunde aus SZ/UR, bei dem uns der Gegner in allen Bereichen überlegen war, mussten wir uns innerhalb kurzer Zeit auf das Spiel im Tessin vorbereiten. Der Gegner stand tief und war auf Konter ausgerichtet. Wir hatten immer wieder Probleme mit ihren langen Bällen auf die drei schnellen Stürmer, die über unsere Abwehr hinweg angespielt wurden. Auch konnten wir diese drei Spieler über die gesamten 90 Minuten nie richtig in den Griff bekommen. Das Ergebnis ist letztlich zu hoch ausgefallen, da der Unterschied an diesem Tag durch die individuelle Klasse einzelner Spieler des Gegners und deren Effizienz zustande kam. Wir spielten zwar Fußball, kreierten Chancen, aber erzielten keine Tore – die hundertprozentige Entschlossenheit vor dem Tor fehlte dabei.
In punkto Mentalität konnten wir gegenüber dem Spiel am Mittwoch einiges verbessern. Wir spielten entschlossen und mutig nach vorne und nahmen die Duelle an und gewannen sie phasenweise.